Natur

Umwelt

Hohenlohe

Brandenburg

Reisen

Kontakt

nature-press




presse-dienst


Hohenlohe

Hier gibt´s neue, vergessene, wiederentdeckte und manchohenlohe archenbruecke unterregenbachhmal auch einfach nur Geschichten aus Hohenlohe: Ein nordwürttembergischer Landstrich mit fränkisch-freundlichen Menschen und vielfältiger Natur, die alle Moden der Zeit in tiefeingeschnittenen Muschelkalktälern von Jagst, Kocher und Nebenflüssen überdauert hat sowie kulturellen Besonderheiten, die Wissenschaftlern und Volkskundlern bis heute noch zahlreiche ungelöste Rätsel aufgeben. Lust auf einen kurzweiligen Streifzug ...


Auf drei Stockwerken in den Mai

Die Ältesten unter uns haben vielleicht noch ein besonderes Tanzvergnügen auf Bretterbohlentanzlinde in hohenlohe in luftigen Höhen geniessen dürfen. Heute sind Tanzlinden, deren Hauptäste in mühsamer Arbeit über Jahrzehnte in die waagerechte Form erzogen werden, selbst aus unserer Erinnerung weitgehend verschwunden. Und damit auch das einmalige Erlebnis, inmitten der honigsüß nach Lindenblüten duftenden Baumkrone ganze Nächte durchtanzen zu können. Gerade beleben einige heimatversessene Menschen diesen alten Brauch aufs Neue. Wenn alles klappt, werden Ihre Nachkommen wieder den Mai in luftiger Höhebegrüßen dürden.


Mehr


Einzigartige Dolinenlandschaft

Nicht weit vor den westlichen Toren Crailsheims erstreckt sich eine eigenartig geschwungene Landschaft, die Kenner des Landes wie Dr. Hans Madoline im reussenbergttern als bedeutendste Gipsdolinenlandschaft in Südwestdeutschland rühmen. Seit 40 Jahren ist Christoph Langer als Naturschutzbeauftragter, Forstmann und in den vergangenen Jahren als Pensionär mit dieser Gegend eng verbunden.

Mehr



Das Rätsel der Hohenloher Neidköpfe

Haben einige der uralten Steinfratzen Aufgaben, die über die Abwehr böser Dämonen hinausgehen? Mit Prunksitzungen, Umzügen und fröhlichen Feiern treibt die heurige Fasnacht neidkopf in stadtturmwieder ausgelassen ihrem Höhepunkt entgegen. Masken, deren Ursprung in heidnischer Zeit liegt, sollen an der Schwelle zum Frühjahr böse Dämonen verjagen. Der Dämonenabwehr dienten ursprünglich auch einige der hohenlohischen Neidköpfe. Doch längst sind nicht all ihre Rätsel gelöst.

Mehr



Rückkehr der Biber
biberspuren: kegelfoermig abgenagte Weichhoelzer

Für die einen ist er Inbegriff intakter Natur, für die anderen eine Geißel der Kulturlandschaft. Die Rede ist vom Biber, der seit rund fünf Jahren das Flüsschen Rotach und einige Weiher im Fichtenauer Raum besiedelt. Trotz intensiver Pro-Biber-Kampagnen sind nach wie vor nicht alle Landwirte mit dem Beschluss des Gemeinderates einverstanden, den größten Nager Europas mit einem Biberprojekt zu fördern.

Mehr



Kein Raum für Platzangst

Unter einer nur wenige fuchslabyrinth entdecker ralph mueller linksMeter dicken Decke aus Keuperablagerungen erstreckt sich ein viele Kilometer langes Höhlensystem. Doch wer hier im mächtigen Muschelkalk Tropfsteinpaläste und unterirdische Dome und Hallen erwartet, irrt. Die Höhlen-forscher leisten bei ihren Vermessungen schweiß-treibende Schwerstarbeit, kratzen Lehmschichten aus den Gängen und stoßen beim rutschen und krabbeln durch das Fuchslabyrinth auf immer neue Überraschungen, die all die Mühe lohnen. Wenn Sie einen Blick in die Unterwelt werfen wollen, bitte...

Mehr



Jägklinge im muschelkalker der verborgenen Schätze

In Fachkreisen ist es längst kein Geheimnis mehr: Flußtäler und Steinbrüche in Hohenlohe versprechen Fossilienjägern und Geologen aufregende Funde. Im Landkreis Schwäbisch Hall suchen Mitglieder von geologischen Arbeitskreisen nach Spuren der Vergangenheit.

Mehr

Heimliche Kleinbären erobern Hohenlohe

Eigentlich haben die heimlich lebenden Einwanderer mit der schwarzen Gesichtsmaske in Hohenlohes Wildbahn nichts verloren. Doch das schert die intelligenten Tiere nicht. Ihre Heimat sind Flusstäler, Wälder und Städte in waschbaer spuren im jagsttalNordamerika. Vor rund 70 Jahren wurden die ersten der überwiegend nachtaktiven Kleinbären von deutschen Pelztierfarmen ausgewildert. Seitdem schreiben sie nicht nur in den in den waldreichen Tälern von Kocher, Jagst und Bühler Erfolgsgeschichten. Wahrscheinlich, so vermuten Experten, werden sie bald, wie längst in Hessen, die Städte im Land erobern. Unwiderruflich: Doch darf sich der Mensch, wie so oft Zauberlehrling, darüber beschweren?

Mehr



Wundersames Osterwasser

Über die Wunderwirkungen des heilkräftigen Osterwassers wissenOsterbrunnen vor Schloss Langenburg die Alten viel zu berichten: Osterwasser schützt das Vieh im Stall vor Krankheiten, das Haus vor Feuer und bösen Geistern und verspricht dem Menschen Schönheit und übers ganze Jahr ein gesundes Leben. In Hohenlohe pflegen nun nach vielen Jahrzehnten wieder Landfrauen den lange vergessenen Brauch der geschmückten Osterbrunnen. Zur Zierde soll es sein, denn an die Segnungen des Osterwassers glaubt wohl keiner mehr? Wie auch immer, viele hohenlohischen Dorfbrunnen bieten im Vorfrühling für wenige Wochen einen farbenprächtigen Blickfang.

Mehr